Dresden will steigende Formkurve bestätigen

(Foto: Stephanie Fischer)

2.Bundesliga
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Mit 11:15 Punkten und Platz 11 ist der nächste Gegner des HC Elbflorenz, der TV Hüttenberg, mittendrin im derzeitigen erweiterten Abstiegskampf. Nach 13 Spieltagen überrascht diese Tatsache bei keinem Team aus der Liga mehr als bei den Hüttenbergern.

Der Erstligaabsteiger war eigentlich einer der Mitfavoriten für den Wiederaufstieg, wenn nicht Minimum ein sicherer Kandidat für die Top-5. Der Aufstiegs-Zug ist zwar noch nicht ganz abgefahren, aber bisher fährt er ohne den TV und das Zusteigen wird immer unwahrscheinlicher. Nach einem verpatzten Saisonstart mit 3:9 Punkten konnten die Mittelhessen aber zuletzt wieder ihre Stabilität finden. Zuletzt konnte man sich mit 8:6 Punkten wieder stabilisieren. Vor allem zuhause zeigte der TV zuletzt immer mehr, dass das Team vom bundesligaerfahrenen Trainer Emir Kurtagic besser ist als der jetzige Tabellenstand. Von den letzten vier Heimspielen gewannen die Hüttenberger drei Partien und erzielten zuletzt auch Achtungserfolge wie das Remis beim Spitzenteam aus Essen. Der TV ist also ähnlich die Dresdner auf dem Weg sich zunehmend zu stabilisieren.

Auch die Sachsen zeigten zuletzt vier stabile Begegnungen in Folge und waren auswärts in Aue wie in Nordhorn ganz nah am Punkterfolg. Zweimal behielt man aber in den letzten zwei Minuten des Spieles nicht die Nerven. Für die Sachsen kann es in Hüttenberg eigentlich auch keinen Schritt mehr zurück geben. Die Mannschaft muss und will auch den Weg der letzten Spiele konsequent weitergehen. Schaffen es die Dresdner wie zuletzt ihre Abwehr zu etablieren, ist natürlich auch beim Erstligaabsteiger etwas möglich. Vielleicht schaffen es die Elbflorentiner in Mittelhessen den Auswärts-Bock umzustoßen. HC-Rechtsaußen Robin Hoffmann bringt die Situation vor dieser schweren Auswärtsaufgabe gut auf den Punkt: „Hüttenberg bleibt ein Erstligaabsteiger, egal auf welchem Platz sie derzeit in der Tabelle stehen. Wir wissen, dass wir auf einen starken Gegner treffen, der allerdings auch den Druck hat sein Heimspiel gewinnen zu müssen. Wir wollen unsere ansteigende Formkurve weiterführen und natürlich alles dafür geben, um die Überraschung zu schaffen.“ Achten müssen die Dresdner dabei vor allem auf den starken Hüttenberger Rückraum mit den beiden Spielmacher Tomáš Sklenák und Björn Zintel sowie auf den bisher besten TV-Torschützen Ragnar Jóhannsson (rechter Rückraum).

In diesem Sinne: Auf nach Hüttenberg und jede sich bietende Chance nutzen!

Wolfram Wegehaupt

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14.12.2018 19:30
2.Handball-Bundesliga, 18.Spieltag
  
VfL Lübeck-Schwartau - HC Elbflorenz Dresden 0 : 0
  
TuSEM Essen - ASV Hamm-Westfalen 0 : 0
14.12.2018 20:00
2.Handball-Bundesliga, 18.Spieltag
  
VfL Eintracht Hagen - HBW Balingen/Weilst. I 0 : 0
Letzte Aktualisierung: 14.12.2018 08:47:40
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